Der Breitbandausbau im Penzliner Umland nimmt Fahrt auf. Die Neubrandenburger Stadtwerke und ihre Tochterfirma neu-medianet bieten in diesem Projektgebiet mit dem offiziellen Namen MSE 24_23 demnächst erstmals Informationsveranstaltungen an.

Als Christopher Hein und Susan Zafke im März 2019 von Neubrandenburg nach Altenhagen zogen, wussten sie gar nichts vom Breitbandausbau der Neubrandenburger Stadtwerke-Tochter neu-medianet. „Wir haben nur durch Zufall davon erfahren“, erinnert sich der 31-jährige Hausbesitzer.

Für Torsten Schwartz war der vergangene Dienstag eigentlich ein ganz normaler Tag. Er setzte sich in seinen Bagger, um für einen Kunden in Ritzerow, einem Ort in der Nähe von Stavenhagen, die Voraussetzungen für dessen neuen Internetanschluss zu realisieren. Doch was er dann kurz vor Feierabend erlebte, wird er wohl sein Leben lang nicht vergessen.

Ein Schwerlasttransport war nötig, um das Herzstück des hochmodernen Glasfasernetzes für das Breitbandausbaugebiet Friedland an seinen Bestimmungsort zu bringen. Das weiße Gebäude mit den türkisen Farbelementen wiegt 40 Tonnen und kam jetzt aus dem sächsischen Hoyerswerda ins mecklenburgische Salow. Hier laufen in Kürze die Glasfasern für das gesamte Projektgebiet zusammen.

Unser Netz für alle wächst weiter, denn jetzt wird auch in Altentreptow und Penzlin gebaut. Die beiden Projektgebiete sind Nummer vier und fünf im Rahmen des Breitbandausbaus für den unsere neu.sw Tochterfirma neu-medianet den Zuschlag erhalten hat.

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