Unzählige Kilometer Glasfaserkabel werden gerade im Projektgebiet Stavenhagen Land verlegt, damit schnellstes Internet endlich auch in die Dörfer östlich der Reuterstadt einziehen kann. Die hochmodernen Lichtwellenleiter sind natürlich die Lebensader für den Highspeed-Anschluss an die digitale Welt. Aber es braucht dazu viele Helfer, damit dieser Wunsch bald schon Wirklichkeit wird: unsere Kundenberater zum Beispiel. Sie besuchen all die Menschen zwischen Jürgenstorf und Tützpatz, Lindenberg und Gädebehn, die bei neu.sw um einen Termin gebeten haben, um die Gegebenheiten bei sich zu Hause individuell abzuklären.  Und das sind viele. Für Stefan Schenk und Alexander Lukesch von unserem Glasnost-Team zum Beispiel stehen täglich bis zu sieben Hausbesuche an – zuletzt etwa bei Michael Friedrichson in Rosenow. Auch er ein Geplagter des langsamen Internets auf dem Lande. Das sei schlicht „eine Katastrophe“, sagt er gleich zur Begrüßung: „Einfach unzuverlässig.“ Mit der „Rumeierei“ solle jetzt Schluss sein. 

Für den Trockenbauer ist es keine Frage, dass er eines der flitflat 2.0-Angebote der Neubrandenburger Stadtwerke nutzen will. Ihn interessiert vielmehr, wie der Internetanschluss denn nun am Ende genau in sein Haus kommt. Die Kundenberater diskutieren deshalb gemeinsam mit ihm den für sein Haus besten Weg zum schnellen Internet:

  • Die Glasfaser(n) unterirdisch vom Hauptstrang unter dem Gehweg vorm Grundstück zum Haus „schießen“ oder doch einen Zugang buddeln? Das hängt davon ab, ob Rohre oder andere Leitungen im Erdreich liegen.
  • Die Kabel durch eine Zentimeter-kleine Bohrung in der äußeren Hauswand schieben oder den Weg durch die Haustür nehmen? Abwägungssache des Hausbesitzers.
  • Den Router für den Internetanschluss (FRITZ!Box) in den Hauswirtschaftsraum oder doch lieber unter die Flurtreppe? Zu bedenken ist zum Beispiel die Dicke der Wände, die in manchen Fällen die Ausbreitung des drahtlosen WLAN im Haus schwächt, was wiederum mit kleinen Verstärkern wettzumachen wäre.
Die Fragen sind für Michael Friedrichson recht schnell geklärt. Schließlich machen die Kundenberater noch ein kleines Aufmaß für die Techniker, die im kommenden Frühjahr die Glasfaserkabel anschließen werden. Nach einer halben Stunde folgen die Unterschriften. 

Der Rosenower hat sich damit auch die Förderung für seinen Hausanschluss gesichert. Viele, die mit ihrer Adresse im vom Land ausgewiesenen Fördergebiet liegen, können das tun. Hier prüfen Sie, ob auch Sie dazu gehören und damit, ob beziehungsweise bis wann Sie Ihren Glasfaseranschluss kostenlos erhalten können.

Informationen gibt es aber auch unter unserer kostenfreien Telefonnummer 0800 3500-800 oder Sie schreiben uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Am Dienstag, den 6. November, um 18 Uhr laden wir zudem noch einmal zu einer Einwohnerversammlung zum Breitbandausbau im Projektgebiet Stavenhagen Land, dann ins „Dörphus“ nach Ritzerow. Dort sind natürlich auch unsere Kundenberater wieder mit dabei.


             
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